maxgraft® bonebuilder

EIN PATIENTENINDIVIDUELLER ALLOGENER KNOCHENBLOCK FÜR DIE ZWEIZEITIGE KIEFERKNOCHENAUGMENTATION

Auf Basis einer CT/ DVT-Aufnahme des Kieferdefektes wird ein Knochenblock mit Hilfe der CAD/CAM(computergestützte Planung und Fertigung)-Technologie virtuell designt.

Im Vergleich zur klassischen Blockaugmentation mit allogenen Knochenblöcken kann mit der bonebuilder-Technik eine optimale Kontaktfläche mit dem ortsständigen Knochen erreicht werden. Eine manuelle intraoperative Anpassung ist selten notwendig und maxgraft® bonebuilder kann direkt fixiert werden; die Operationszeit kann signifikant verkürzt und die Infektionsgefahr deutlich reduziert werden.1-5

Das individuelle Design ermöglicht eine gute Passung zwischen dem ortsständigen Knochen und dem allogenen Knochenblock und ermöglicht eine schnelle Revaskularisierung und Inkorporation des allogenen Materials.6-7

PLANUNG & PRODUKTION

Die maxgraft® bonebuilder Planung erfolgt im interaktiven Austausch zwischen dem klinischen Anwender und den botiss CAD-Designern um eine optimale Passform zu erreichen. Kommuniziert wird dabei primär via E-Mail über die Kommentarfunktion der jeweiligen Auftragsseite.

WORKFLOW

1. Datenupload
2. Blockdesign
3. Kontrolle der 3D-Planung
4. Bestellung des maxgraft® bonebuilder
5. Produktion des maxgraft® bonebuilder
6. Rechnung und Lieferung

WORKFLOW

URSPRUNG

maxgraft®
SICHERE UND ZUVERLÄSSIGE KLINISCHE ERGEBNISSE

maxgraft® bonebuilder wird von der Cells+Tissuebank Austria (C+TBA), einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Krems (Österreich), die Allografts für orthopädische und dentale Regeneration bereitstellt, produziert.
Der Knochenblock wird aus prozessiertem, spongiösem Knochen gefräst. Der spongiöse Knochen stammt von Lebendspendern
(nach Resektion der Femurköpfe beim Einsatz einer Hüfttotalendoprothese) von zertifizierten Entnahmezentren in Europa.

Details über maxgraft

Der Allotec®-Prozess

Eine umfassende Spenderanamnese und serologische Testungen, kombiniert mit dem geschützten Allotec® Aufreinigungsprozess und abschließender radiologischer Sterilisation bietet eine hohe Sicherheit.

DETAILS über den Herstellungsprozess

Publikationen, Fallberichte und klinische Fälle

CLINICS

EIGENSCHAFTEN

+ Patientenindividuell gefräster, prozessierter allogener Knochen (Lebendspender) (Produktion: C+TBA, Krems, Österreich)
+ Natürliches, mineralisiertes Kollagen
+ Maximale Größe: 23 x 13 x 13 mm
+ Schnelle Integration und vollständiges Knochenremodelingpotenzial
+ Keine Entnahmestellenmorbidität
+ 5-6 Monate Einheil-/Integrationszeit
+ Haltbarkeit 5 Jahre bei 5-30°C

Als Arzneimittel in Deutschland zugelassen beim Paul-Ehrlich-Institut
Arzneimittelzulassungsnummer: PEI.H.11672.01.1

Fortbildungen, Webinare und OPs

Clinics

Literatur

1 Jacotti et al. 2014. Posterior atrophic mandible rehabilitation with onlay allograft created with CAD-CAM procedure: a case report. Implant Dent. Feb;23(1):22-8

2 Blume et al. 2017. Treatment of Severely Resorbed Maxilla Due to Peri-Implantitis by Guided Bone Regeneration Using a Customized Allogenic Bone Block: A Case Report. Materials, 10, (10) 1213

3 Blume et al. 2019. Bilateral maxillary augmentation using CAD/CAM manufactured allogenic bone blocks for restoration of congenitally missing teeth: A case report. J Esthet Restor Dent.31(3):171-178

4 Blume et al. 2019. Reconstruction of a Unilateral Alveolar Cleft Using a Customized Allogenic Bone Block and Subsequent Dental Implant Placement in an Adult Patient. J Oral Maxillofac Surg. 77(10):2127.e1-2127.e11

5 Otto et al. 2017. Custom-milled individual allogeneic bone grafts for alveolar cleft osteoplasty—A technical note J Craniomaxillofac Surg. Dec;45(12):1955-1961

6 Kloss FR, et al. 2020. Customized allogeneic bone grafts for maxillary horizontal augmentation: A 5-year follow-up radiographic and histologic evaluation. Clin Case Rep. 2020;00:1–8

7 Tuna T. et al. 2021. From a CAD/CAM-milled, allogeneic bone block to an implant-supported fixed partial denture with angulated screw channel: a case report. Quintessence Int. 2021;52(1):56-63